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Aktuelles

Analysierte Partien

Thomas Hoffmann hat seine Partie frei gegeben.

Stephan Brandes (2153) – Thomas Hoffmann (1820) Verbandsliga Ost, Rd. 4

Nur für den Mitgliederbereich!

Die nächsten Termine

Am 15.12.2014 findet die zweite Runde der Schnellschach – Vereinsmeisterschaft statt.

Am 22.12.2014 findet unsere Weihnachtsfeier statt.

Das neue Jahr beginnt aus schachlicher Sicht mit der vierten Runde der Vereinsmeisterschaft am 05.01.2015

4. Mannschaftskampf: Schachsport „Plesse“ Bovenden II – SG Holzminden II

Brett 1: Zimmer, Bernd (1567) – Kanbach, Mike (1767)

Unser Spitzenbrett – Mike Kanbach – hatte es mit dem erfahrenen SF Zimmer zu tun. Alles in Allem ein beiderseits verdientes Remis. SF Zimmer spielte sehr schnell – kannte er die Stellungsbilder? – verbrauchte bis zum 20. Zug keine 20 Minuten. Mike hatte da schon sehr viel mehr auf der Uhr und wickelte im Mittelteil der Partie in eine Zugwiederholung ab. Remis.

0,5 – 0,5

Brett 2: Ische, Helmut (1643) – Hanke, Heiner (1401)

Helmut Ische spielte gegen den SF Hanke. Hanke wählte auf e4 die PhilidorVerteidigung. Schon im 9.Zug ließ er es zu, dass ein Springer sich auf f5 einnisten konnte und mit vernünftigen Zügen schwerlich zu vertreiben war. Der Springer lähmte das gesamte schwarze Spiel. SF Hanke verbrauchte sehr viel Zeit, fand aber nicht immer die beste Fortsetzung. Helmut konnte seine Stellung Zug um Zug ausbauen, holte sich zwei Bauern ab und ließ den SF Hanke nicht mehr aus dem Schwitzkasten. Der 32. Zug besiegelte das Schicksal des Schwarzspielers. SF Hanke hatte noch 3 Minuten auf der Uhr – Helmut dagegen noch fast 45 Minuten. Um 14.50 Uhr war der MK mit 3,5:2,5 gewonnen.

1 – 0

Brett 3: Vayman, Alexander (1257) – Dr. Hennecke, Gerrit (1507)

Bei Gerrit Hennecke kam es zu einer unerwarteten Niederlage gegen den SF Vayman. Gerrit baute sich mit Schwarz gut auf, nichts deutete auf Probleme hin. Dann erschien ein Springer auf g5, die weiße Dame unterstützt von c2. Es droht Matt auf h7. Alles locker zu verteidigen – der Springer wird geschlagen und nichts passiert. Gerrit spielt aber g6 und schafft sich so zwei schwache Felder – f6 + h6. Sein Gegner legt nun seine Partie so an, dass Gerrit immer mit einer Springergabel auf einem dieser Felder rechnen musste. Die Verteidigung wird schwieriger – er steckt – ungewollt – auch noch eine Qualle ins Geschäft, aber muss nach 3 Stunden anerkennen, dass sein Gegner die Partie sehr gut zu Ende gespielt hat.

1 – 0

Brett 4: Tschepanski, Helmut (1245) – Grässle, Alexander

Unser Brett 4 – Helmut Tschepanski – hatte es mit dem SF Grässle (ohne DWZ) zu tun. Schon zu Beginn des Mittelspiels war eigentlich alles vorbei. SF Grässle verliert die Dame ohne jegliche Kompensation und Helmut ließ sich nicht mehr die Butter vom Brot nehmen. Ein schneller Sieg nach 75 Minuten.

1 – 0

Brett 5: Seidler, Hagen (1301) – Fajeta, Michele

Unser SF Michele Fajeta (ohne DWZ) an Brett 5 konnte seine gut angelegte Partie nach einem Blackout – Dameneinsteller – gegen den SF Seidler natürlich nicht halten. Alle Versuche fruchteten nichts und nach 90 Minuten gab er nicht nur auf, sondern seinem Gegner auch die Hand.

1 – 0

Brett 6: Kanbach, Moritz (980) – Bartels, Andrea

Moritz Kanbach an Brett 6 tütete als zweiter seine Partie ein. Er ließ seiner Gegnerin SF Bartels (ohne DWZ) nicht die Spur einer Chance. Aufgabe hätte schon sehr frühzeitig ein gewisses Schachverständnis gezeigt, doch SF Bartels ließ sich Mattsetzen. Das bereitete unserem Jüngsten aber überhaupt keine Schwierigkeit – er ließ sich Zeit – dachte nach und setzte Matt. Wunderbar.

1 – 0

Endstand: 3,5 zu 2,5 für Schachsport „Plesse“ Bovenden II

3. Mannschaftskampf: Schachsport „Plesse“ Bovenden – Bad Salzdetfurth

Brett 1: Beier, Tobias Mario (1857) – Dr. Grabitz, Georg (1861)
Das war eine Partie mit verwickelten Stellungen! Georg parierte einen frühen Königsangriff, indem er T für S plus 2 Bauern anbot. Das wurde abgelehnt, um Damentausch zu vermeiden. Am Ende bekam Georg S und L für den T und eine entscheidende Initiative.
0 – 1

Brett 2: Miosga, Stefan (1903) – Rüggeberg, Jan (1803)
Stefan musste dieses mal (in den vergangenen Jahren kam es in der Bezirksliga immer wieder zu dieser Begegnung) überrraschenderweise , durch personelle Ausfälle bei Bad Salzdetfurth begründet, wieder mal gegen Jan antreten.Obwohl Jan diesen Wissensvorsprung (die Kenntnis des Gegners betreffend) durch das vorbereitete spielen eines seltenen Gambits (Jan hatte immer einen Minusbauern) versucht hatte auszunutzen, gelang es Ihm trotzdem nie in Vorteil zu kommen.Auch Jan`s Bemühungen Stefan über die die Zeit zu ziehen, waren absolut fruchtlos.
Im 41. Zug wurde ein Bauer von Stefan zur Dame, was Jan zur Aufgabe „überredete“.
1 – 0

Brett 3: Kahrmann, Jörn (1790) – Hoffmann, Thomas (1820)
Thomas verteidigte sich gegen SF Jörn sizilianisch. Es passierte nicht wirklich etwas Spektakuläres, sodass die Position am Anfang des Mittelspiels als ausgeglichen bewertet werden kann. Im 19. Zug beging SF Jörn aber eine Ungenauigkeit und Thomas hättr einen kleinen Vorteil bekommen können. Er fand aber die richtige Fortsetzung nicht und nach beiderseitigem Besetzen der einzigen offenen Linie, kam es zum Schwerfigurenabtausch und somit zu einer völlig ausgeglichenen Stellung. Man einigte sich auf Remis.
0,5 – 0,5

Brett 4: Seifart, Mario (1978) – Kühlshammer, Michael (1692)
Mario Seifart spielte mit Weiß gegen Michael Kuelshammer .Im Mittelspiel unterlief Mario ein Fehler bei der Variantenberechnung der zu einem Bauernverlust fuehrte.Michael verhinderte in der Folge jegliches Gegenspiel souverän.
Mario gab nach Erreichen der Zeitkontrolle die hoffnungslose Stellung auf.
0 – 1

Brett 5: Mörke, Niklas (1444) – Preuß, Oliver (1807)
Oliver spielte mit Schwarz gegen den amtierenden Bezirksmeister in seiner Altersklasse Niklas Mörke. Die Eröffnung verpatzte er ziemlich, so daß der Jugendliche lange Zeit wesentlich besser stand. Ab einem gewissen Zeitpunkt im Mittelspiel ließ der Druck dann aber nach, so dass die Stellung als ausgeglichen bezeichnet werden konnte. Leider hatte das alles sehr viel Zeit bei Oliver gekostet, so dass er in einer Abwicklung zum 40.
Zug einen Bauern einstellte, aber in einem durchaus haltbaren Endspiel landete. Allerdings übersah er in der entscheidenden Situation einen Zwischenzug und verlor so die Partie.
1 – 0

Brett 6: Cotenescu, Daniel (1769) – Schwetje, Siegfried (1743)
Daniels Partie ist schwierig zu beschreiben. Er hätte Sizilianisch offen spielen sollen, tat er aber nicht. SF Siegried baute sich normal auf und übernahm im Mittelspiel die Initiative, welche er mit einem Turmopfer krönte. Matt war nicht mehr zu verhindern.
0 – 1

Brett 7: Buck, Holger (1899) – Elger, Peter (1814)
Peter hatte eine komplizierte Mittelspielstellung. Es wurde viel laviert, dabei übersah SF Holger Buck eine nette aber feine Kombination, sodass Peter eine Figur gewinnen konnte. SF Holger gab daraufhin sofort auf.
0 – 1

Brett 8: Werner, Andreas (2030) – Woscholski, Rouven (1633)
Andreas spielte gegen Woscholski und fand sich recht schnell und planlos in einer Stellung wieder, in der zwei Bauern fehlten. Nach einer Ungenauigkeit seines Gegners konnte ein Bauer zurückgewonnen werden und die aktive Stellung reichte, um ein Remisangebot zu bekommen, das Andreas annehmen musste.
0,5 – 0,5

Endstand: 4 : 4

Die nächsten Termine

Am 24. 11. 2014 findet die dritte Runde der VM statt. Spielfrei sind aus Gruppe 1 Georg Grabitz und aus Gruppe 2 Thomas Hoffmann. Die vierte Runde findet erst im neuen Jahr statt, am 05.01.2015. Bis dahin sollten alle Nachholpartien absolviert sein.

Am 07.12.2014 findet für dieses Jahr die letzte Runde der Mannschaftsmeisterschaft statt. Hier geht es erst am 18.01.2015 mit der fünften Runde weiter.

 

3. Mannschaftskampf: Turm Vienenburg – Schachsport „Plesse“ Bovenden II

Wir fuhren voller Optimismus zum punktgleichen Gegner, konnten wir doch in Bestbesetzung antreten. Auf die Sekunde genau wurden die Uhren gedrückt. Es sollte – das vorweg – ein harter Kampf werden.

Brett 1: Kanbach, Mike (1767) – Petri, Rolf (1664)

Wenig spektakuläres ereignete sich an Brett 1. Mike hatte den erfahrenen SF Petri als Gegenüber. Nach 3 Stunden, einigem Hin und Her, nichts zwingendes auf beiden Seiten einigte man sich nach 3 Std.15 Minuten auf Remis.

0,5 – 0,5

Brett 2: Panskus, Klaus (1547) – Seelemann, Thomas (1527)

Thomas erspielte sich gegen SF Panskus ein klares Übergewicht. Er konterte den „berüchtigten“ f4 Spieler auf großartige Weise aus, ließ sich nicht aus der Ruhe bringen und hatte in der Abschlussstellung K+L+S+B gegen K+L. Nicht einfach zu spielen, doch Thomas setzte den SF aus Vienenburg fast schon studienhaft Matt. Gespielt: 3Std. 45 Minuten.

0 – 1

Brett 3: Ische, Helmut (1643) – Dr. Anderskewitz, Ralf (1441)

Helmut spielte diesmal mit Weiß an Brett 3 gegen SF Anderskewitz. Er konnte erstmals in einem Mannschaftskampf seinen „Antisizilianer“ aufs Brett bringen. Bis ins Mittelspiel stand er durchweg klar besser, konnte sich aber zu keiner Gewinnabwicklung durchringen, weil in seiner Berechnung ein Zug fehlte und schon wurde es eng. Ein gegnerischer Freibauer auf a3 machte ihm mehr Probleme als er erwartet hatte. Der eigene Turm auf a2 war zum Zuschauen verurteilt, aber als Ausgleich konnte auch sein Gegner nicht auf beide Türme zurückgreifen, denn ein Turm war an die Verteidigung des Bauern auf d7 gezwungen. Trotzdem war Helmut nicht ganz wohl bei der Sache, er gab einen Bauern zurück – den SF Anderskewitz aber besser nicht genommen hätte – und so gewann Helmut ein wichtiges Tempo. Danach schlich sich bei SF Anderskewitz ein zweiter und somit entscheidender Fehler ein und die Partie war für Helmut gewonnen. SF Anderskewitz kann den Durchmarsch zweier Bauern bis zur Grundlinie nicht verhindern und sein Bäuerchen auf a3 steht da vermutlich immer noch. Nach 4 Std. 20 Minuten …..

1 – 0

Brett 4: Zosel, Harry (1481) – Dr. Hennecke, Gerrit (1507)

Unser MF Gerrit hat sich im Spielaufbau verzettelt, geriet ihm Mittelspiel in eine schwierige Stellung. Er besann sich auf seine Stärken und sperrte die Figur – Läufer – die sein Gegner SF Zosel mehr auf dem Brett hatte, so geschickt auf a1 ein, dass SF Zosel sich trotz Mehrfigur zur Remisannahme gezwungen sah. Mit der Brechstange hätte er die Partie vermutlich noch in den Sand gesetzt. Da waren etwas mehr als 2 Stunden gespielt.

0,5 – 0,5

Brett 5: Warm, Roman (1500) – Rönnecke, Rudolf (1163)

Roman hatte es mit SF Rönnecker zu tun. Er hatte nie Probleme. Roman legte sein Spiel ruhig und besonnen an, verbrauchte bis zum Matt rund 4 Stunden.

1 – 0

Brett 6: Drost, Siegfried (1321) – Dr. Heinemann, Dagmar (1278)

Unsere Spitzenspielerin Dagmar brachte uns schon nach 90 Minuten in Führung. Sie erkämpfte sich an gegen SF Drost eine klare Gewinnstellung – Läufer mehr – und ließ ihn aus einem sehr schön anzusehenden Mattnetz nicht mehr entkommen.

0 – 1

Endstand: 5:1 für Schachsport „Plesse“ Bovenden II

Helmut Ische

Erstes Kinder- und Jugendschachtraining

Am Montag, 10.11. fand das erste Kinder – und Jugendtraining unter der Leitung von Helmut Ische statt. Es haben sich fünf Kinder im Alter von acht bis elf Jahren eingefunden, darunter zwei Mädchen!. In einer lockeren Atmosphäre wurden die ersten spannenden Partien gespielt. Es wurde u.a. festgestellt, das es neben Matt auch noch Patt gibt und das man mit der Rochade zwei Figuren bewegen darf.
Das Training am Montag, 17.11. beginnt bereits um 16:30Uhr. Weitere Kinder u. Jugendliche sind herzlich willkommen.

Bezirksjugendeinzelmeisterschaft (BJEM)

BJEM-Turnierbericht

Moritz Kanbach hat für den Schachsport Plesse Bovenden bei der Bezirksjugendeinzelmeisterschaft (BJEM) den Vizetitel in der U12 mit 5/7 gesichert und darf somit im Frühjahr bei der Landesjugendeinzelmeisterschaft teilnehmen.

Wir gratulieren unserem jüngsten Schachfreund, bravo!

Die nächsten Termine

Die erste Runde der VM ist abgeschlossen. Tabelle wird nach der 3. Runde veröffentlicht.

Die zweite Runde VM startet am 10.11.2014. Spielfrei werden sein aus Gruppe 1, Walter Hack und aus Gruppe 2 Thomas Seelemann.

Der 3. Mannschaftskampf findet am 16.11.2014 statt.

2. Mannschaftskampf: Königsspringer BS – Schach Sport „Plesse“ Bovenden

Brett 1: Miosga, Stefan (1903) – Weber, Dirk (2160)
Stefan spielte notgedrungen an Brett 1 und musste sich mit einem der stärksten Spieler der Liga auseinandersetzen. Nach einigen Zügen Theorie und einem seltenen Zug von Schwarz konnte Stefan eine gut spielbare Neuerung finden und stand in der Folge, der allgemeinen Eröffnungslehre folgend, auch immer ein kleines bisschen besser.
Im Mittelspiel konnte Weiß einen Zug auspacken, den Schwarz nicht auf der Rechnung hatte und auf den es nur einen befriedigenden Gegenzug gibt. Diese Gelegenheit nutzte Stefan für ein Remisangebot, dass Dirk Weber etwas zerknirscht annahm. Der Nachteil daran ist eigentlich nur dass man leider nie sicher erfahren wird, ob Dirk den einzig wahren Zug (gesehen hatte er Ihn) auch gezogen hätte. Ansonsten ein sehr befriedigendes Remis!

0,5 – 0,5
Brett 2:
Durch den kurzfristigen Ausfall Peter Elgers am Morgen des Spieltages war es uns nicht mehr möglich, für Ersatz zu sorgen. Wir beschlossen daraufhin, dieses Brett freizulassen, da es Stefan und Thomas ermöglichte, mit Weiß gegen die starken Braunschweiger Spieler anzutreten. Diese holten dann an 1 und 3 auch respektable Remis, die in der Endabrechnung vielleicht noch einmal wichtig werden könnten.
+ –
Brett 3: Hoffmann, Thomas (1820) – Gabor, Gregor (2043)
Thomas Hoffmann führte die weißen Steine gegen Gregor Gabor. Die Eröffnung brachte Gregor zwar einen Bauern ein, aber laut Theorie war das noch o.k. für Weiß. Thomas hat das Mittelspiel ordentlich gespielt und ein Schwermaterialtausch hat dann zu einem ausgeglichenen Endspiel geführt mit Turm und ungleichfarbigen Läufern, welches dann im Bauernendspiel endete. Dieses Endspiel endete verdient remis.
0,5 – 0,5
Brett 4: Dörn, Matthias (2005) – Preuß, Oliver (1807)
Oliver spielte mit Schwarz gegen Matthias Dorn. Die Eröffnung spielte Oliver noch ganz solide herunter, aber danach fehlte ihm trotz guter Stellung die Spielidee. Beim Versuch, Leichtfiguren abzutauschen, um in ein Schwerfigurenendspiel zu kommen, stellte er erst einen entscheidenden Bauern und dann beim Rettungsversuch eine ganze Figur ein, was ihn ziemlich schnell die Partie kostete.
1 – o
Brett 5: Cotenescu, Daniel (1753) – Brouer, Peter (1952)
Daniel spielte mit Weiß und baute sich recht flexibel auf, während der Gegner einige positionelle Schwächen offenbarte. Diese wurden ihm dann auch gleich zum Verhängnis, als er ohne Bedacht eine Leichtfigur im Zentrum mit der Dame zurückschlug und diese daraufhin bewegungsunfähig vorfand. So hatte Daniel bereits nach 10-12 Zügen eine Dame gegen eine Leichtfigur mehr und die Partie war schnell gewonnen.
1 – 0
Brett 6: Dorn, Carina (1887) – Seelemann, Thomas (1527)
Thomas spielte als DWZ – Unterlegener mit Schwarz gegen Carina. Die Eröffnung sowie der Beginn des Mittelspiels liefen eigentlich sehr gut für Thomas. Dann kam aber der Verlust der Übersicht und Carina konnte taktisch einen nicht aufzuholenden Vorteil verbuchen. Die erfahrene Dame hat die Partie sauber nach Hause gefahren.
1 – 0
Brett 7: Warm, Roman (1500) – Großelohmann, Gerhard (1839)
Wird nachgereicht
1 – 0
Brett 8: Buchholz, Mike (1783) – Werner, Andreas (2030)
Andreas spielte gegen Mike Buchholz und kam nach einer ungewoehnlichen Zugumstellung in eine fuer ihn vertraute Position, in der er durch aktives Figurenspiel einen Bauern gewinnen konnte. In der Folge war das Spiel leider von mehreren Ungenauigkeiten beider Spieler gepraegt, wo Andreas aber das gluecklichere Ende fuer sich hatte und mit zwei Mehrbauern die Partie zu seinen Gunsten entscheiden konnte.
0 – 1

Endstand: 5:3 für Königsspringer BS