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Aktuelles

3. Mannschaftskampf: Schachsport „Plesse“ Bovenden – Bad Salzdetfurth

Brett 1: Beier, Tobias Mario (1857) – Dr. Grabitz, Georg (1861)
Das war eine Partie mit verwickelten Stellungen! Georg parierte einen frühen Königsangriff, indem er T für S plus 2 Bauern anbot. Das wurde abgelehnt, um Damentausch zu vermeiden. Am Ende bekam Georg S und L für den T und eine entscheidende Initiative.
0 – 1

Brett 2: Miosga, Stefan (1903) – Rüggeberg, Jan (1803)
Stefan musste dieses mal (in den vergangenen Jahren kam es in der Bezirksliga immer wieder zu dieser Begegnung) überrraschenderweise , durch personelle Ausfälle bei Bad Salzdetfurth begründet, wieder mal gegen Jan antreten.Obwohl Jan diesen Wissensvorsprung (die Kenntnis des Gegners betreffend) durch das vorbereitete spielen eines seltenen Gambits (Jan hatte immer einen Minusbauern) versucht hatte auszunutzen, gelang es Ihm trotzdem nie in Vorteil zu kommen.Auch Jan`s Bemühungen Stefan über die die Zeit zu ziehen, waren absolut fruchtlos.
Im 41. Zug wurde ein Bauer von Stefan zur Dame, was Jan zur Aufgabe „überredete“.
1 – 0

Brett 3: Kahrmann, Jörn (1790) – Hoffmann, Thomas (1820)
Thomas verteidigte sich gegen SF Jörn sizilianisch. Es passierte nicht wirklich etwas Spektakuläres, sodass die Position am Anfang des Mittelspiels als ausgeglichen bewertet werden kann. Im 19. Zug beging SF Jörn aber eine Ungenauigkeit und Thomas hättr einen kleinen Vorteil bekommen können. Er fand aber die richtige Fortsetzung nicht und nach beiderseitigem Besetzen der einzigen offenen Linie, kam es zum Schwerfigurenabtausch und somit zu einer völlig ausgeglichenen Stellung. Man einigte sich auf Remis.
0,5 – 0,5

Brett 4: Seifart, Mario (1978) – Kühlshammer, Michael (1692)
Mario Seifart spielte mit Weiß gegen Michael Kuelshammer .Im Mittelspiel unterlief Mario ein Fehler bei der Variantenberechnung der zu einem Bauernverlust fuehrte.Michael verhinderte in der Folge jegliches Gegenspiel souverän.
Mario gab nach Erreichen der Zeitkontrolle die hoffnungslose Stellung auf.
0 – 1

Brett 5: Mörke, Niklas (1444) – Preuß, Oliver (1807)
Oliver spielte mit Schwarz gegen den amtierenden Bezirksmeister in seiner Altersklasse Niklas Mörke. Die Eröffnung verpatzte er ziemlich, so daß der Jugendliche lange Zeit wesentlich besser stand. Ab einem gewissen Zeitpunkt im Mittelspiel ließ der Druck dann aber nach, so dass die Stellung als ausgeglichen bezeichnet werden konnte. Leider hatte das alles sehr viel Zeit bei Oliver gekostet, so dass er in einer Abwicklung zum 40.
Zug einen Bauern einstellte, aber in einem durchaus haltbaren Endspiel landete. Allerdings übersah er in der entscheidenden Situation einen Zwischenzug und verlor so die Partie.
1 – 0

Brett 6: Cotenescu, Daniel (1769) – Schwetje, Siegfried (1743)
Daniels Partie ist schwierig zu beschreiben. Er hätte Sizilianisch offen spielen sollen, tat er aber nicht. SF Siegried baute sich normal auf und übernahm im Mittelspiel die Initiative, welche er mit einem Turmopfer krönte. Matt war nicht mehr zu verhindern.
0 – 1

Brett 7: Buck, Holger (1899) – Elger, Peter (1814)
Peter hatte eine komplizierte Mittelspielstellung. Es wurde viel laviert, dabei übersah SF Holger Buck eine nette aber feine Kombination, sodass Peter eine Figur gewinnen konnte. SF Holger gab daraufhin sofort auf.
0 – 1

Brett 8: Werner, Andreas (2030) – Woscholski, Rouven (1633)
Andreas spielte gegen Woscholski und fand sich recht schnell und planlos in einer Stellung wieder, in der zwei Bauern fehlten. Nach einer Ungenauigkeit seines Gegners konnte ein Bauer zurückgewonnen werden und die aktive Stellung reichte, um ein Remisangebot zu bekommen, das Andreas annehmen musste.
0,5 – 0,5

Endstand: 4 : 4

Die nächsten Termine

Am 24. 11. 2014 findet die dritte Runde der VM statt. Spielfrei sind aus Gruppe 1 Georg Grabitz und aus Gruppe 2 Thomas Hoffmann. Die vierte Runde findet erst im neuen Jahr statt, am 05.01.2015. Bis dahin sollten alle Nachholpartien absolviert sein.

Am 07.12.2014 findet für dieses Jahr die letzte Runde der Mannschaftsmeisterschaft statt. Hier geht es erst am 18.01.2015 mit der fünften Runde weiter.

 

3. Mannschaftskampf: Turm Vienenburg – Schachsport „Plesse“ Bovenden II

Wir fuhren voller Optimismus zum punktgleichen Gegner, konnten wir doch in Bestbesetzung antreten. Auf die Sekunde genau wurden die Uhren gedrückt. Es sollte – das vorweg – ein harter Kampf werden.

Brett 1: Kanbach, Mike (1767) – Petri, Rolf (1664)

Wenig spektakuläres ereignete sich an Brett 1. Mike hatte den erfahrenen SF Petri als Gegenüber. Nach 3 Stunden, einigem Hin und Her, nichts zwingendes auf beiden Seiten einigte man sich nach 3 Std.15 Minuten auf Remis.

0,5 – 0,5

Brett 2: Panskus, Klaus (1547) – Seelemann, Thomas (1527)

Thomas erspielte sich gegen SF Panskus ein klares Übergewicht. Er konterte den „berüchtigten“ f4 Spieler auf großartige Weise aus, ließ sich nicht aus der Ruhe bringen und hatte in der Abschlussstellung K+L+S+B gegen K+L. Nicht einfach zu spielen, doch Thomas setzte den SF aus Vienenburg fast schon studienhaft Matt. Gespielt: 3Std. 45 Minuten.

0 – 1

Brett 3: Ische, Helmut (1643) – Dr. Anderskewitz, Ralf (1441)

Helmut spielte diesmal mit Weiß an Brett 3 gegen SF Anderskewitz. Er konnte erstmals in einem Mannschaftskampf seinen „Antisizilianer“ aufs Brett bringen. Bis ins Mittelspiel stand er durchweg klar besser, konnte sich aber zu keiner Gewinnabwicklung durchringen, weil in seiner Berechnung ein Zug fehlte und schon wurde es eng. Ein gegnerischer Freibauer auf a3 machte ihm mehr Probleme als er erwartet hatte. Der eigene Turm auf a2 war zum Zuschauen verurteilt, aber als Ausgleich konnte auch sein Gegner nicht auf beide Türme zurückgreifen, denn ein Turm war an die Verteidigung des Bauern auf d7 gezwungen. Trotzdem war Helmut nicht ganz wohl bei der Sache, er gab einen Bauern zurück – den SF Anderskewitz aber besser nicht genommen hätte – und so gewann Helmut ein wichtiges Tempo. Danach schlich sich bei SF Anderskewitz ein zweiter und somit entscheidender Fehler ein und die Partie war für Helmut gewonnen. SF Anderskewitz kann den Durchmarsch zweier Bauern bis zur Grundlinie nicht verhindern und sein Bäuerchen auf a3 steht da vermutlich immer noch. Nach 4 Std. 20 Minuten …..

1 – 0

Brett 4: Zosel, Harry (1481) – Dr. Hennecke, Gerrit (1507)

Unser MF Gerrit hat sich im Spielaufbau verzettelt, geriet ihm Mittelspiel in eine schwierige Stellung. Er besann sich auf seine Stärken und sperrte die Figur – Läufer – die sein Gegner SF Zosel mehr auf dem Brett hatte, so geschickt auf a1 ein, dass SF Zosel sich trotz Mehrfigur zur Remisannahme gezwungen sah. Mit der Brechstange hätte er die Partie vermutlich noch in den Sand gesetzt. Da waren etwas mehr als 2 Stunden gespielt.

0,5 – 0,5

Brett 5: Warm, Roman (1500) – Rönnecke, Rudolf (1163)

Roman hatte es mit SF Rönnecker zu tun. Er hatte nie Probleme. Roman legte sein Spiel ruhig und besonnen an, verbrauchte bis zum Matt rund 4 Stunden.

1 – 0

Brett 6: Drost, Siegfried (1321) – Dr. Heinemann, Dagmar (1278)

Unsere Spitzenspielerin Dagmar brachte uns schon nach 90 Minuten in Führung. Sie erkämpfte sich an gegen SF Drost eine klare Gewinnstellung – Läufer mehr – und ließ ihn aus einem sehr schön anzusehenden Mattnetz nicht mehr entkommen.

0 – 1

Endstand: 5:1 für Schachsport „Plesse“ Bovenden II

Helmut Ische

Erstes Kinder- und Jugendschachtraining

Am Montag, 10.11. fand das erste Kinder – und Jugendtraining unter der Leitung von Helmut Ische statt. Es haben sich fünf Kinder im Alter von acht bis elf Jahren eingefunden, darunter zwei Mädchen!. In einer lockeren Atmosphäre wurden die ersten spannenden Partien gespielt. Es wurde u.a. festgestellt, das es neben Matt auch noch Patt gibt und das man mit der Rochade zwei Figuren bewegen darf.
Das Training am Montag, 17.11. beginnt bereits um 16:30Uhr. Weitere Kinder u. Jugendliche sind herzlich willkommen.

Bezirksjugendeinzelmeisterschaft (BJEM)

BJEM-Turnierbericht

Moritz Kanbach hat für den Schachsport Plesse Bovenden bei der Bezirksjugendeinzelmeisterschaft (BJEM) den Vizetitel in der U12 mit 5/7 gesichert und darf somit im Frühjahr bei der Landesjugendeinzelmeisterschaft teilnehmen.

Wir gratulieren unserem jüngsten Schachfreund, bravo!

Die nächsten Termine

Die erste Runde der VM ist abgeschlossen. Tabelle wird nach der 3. Runde veröffentlicht.

Die zweite Runde VM startet am 10.11.2014. Spielfrei werden sein aus Gruppe 1, Walter Hack und aus Gruppe 2 Thomas Seelemann.

Der 3. Mannschaftskampf findet am 16.11.2014 statt.

2. Mannschaftskampf: Königsspringer BS – Schach Sport „Plesse“ Bovenden

Brett 1: Miosga, Stefan (1903) – Weber, Dirk (2160)
Stefan spielte notgedrungen an Brett 1 und musste sich mit einem der stärksten Spieler der Liga auseinandersetzen. Nach einigen Zügen Theorie und einem seltenen Zug von Schwarz konnte Stefan eine gut spielbare Neuerung finden und stand in der Folge, der allgemeinen Eröffnungslehre folgend, auch immer ein kleines bisschen besser.
Im Mittelspiel konnte Weiß einen Zug auspacken, den Schwarz nicht auf der Rechnung hatte und auf den es nur einen befriedigenden Gegenzug gibt. Diese Gelegenheit nutzte Stefan für ein Remisangebot, dass Dirk Weber etwas zerknirscht annahm. Der Nachteil daran ist eigentlich nur dass man leider nie sicher erfahren wird, ob Dirk den einzig wahren Zug (gesehen hatte er Ihn) auch gezogen hätte. Ansonsten ein sehr befriedigendes Remis!

0,5 – 0,5
Brett 2:
Durch den kurzfristigen Ausfall Peter Elgers am Morgen des Spieltages war es uns nicht mehr möglich, für Ersatz zu sorgen. Wir beschlossen daraufhin, dieses Brett freizulassen, da es Stefan und Thomas ermöglichte, mit Weiß gegen die starken Braunschweiger Spieler anzutreten. Diese holten dann an 1 und 3 auch respektable Remis, die in der Endabrechnung vielleicht noch einmal wichtig werden könnten.
+ –
Brett 3: Hoffmann, Thomas (1820) – Gabor, Gregor (2043)
Thomas Hoffmann führte die weißen Steine gegen Gregor Gabor. Die Eröffnung brachte Gregor zwar einen Bauern ein, aber laut Theorie war das noch o.k. für Weiß. Thomas hat das Mittelspiel ordentlich gespielt und ein Schwermaterialtausch hat dann zu einem ausgeglichenen Endspiel geführt mit Turm und ungleichfarbigen Läufern, welches dann im Bauernendspiel endete. Dieses Endspiel endete verdient remis.
0,5 – 0,5
Brett 4: Dörn, Matthias (2005) – Preuß, Oliver (1807)
Oliver spielte mit Schwarz gegen Matthias Dorn. Die Eröffnung spielte Oliver noch ganz solide herunter, aber danach fehlte ihm trotz guter Stellung die Spielidee. Beim Versuch, Leichtfiguren abzutauschen, um in ein Schwerfigurenendspiel zu kommen, stellte er erst einen entscheidenden Bauern und dann beim Rettungsversuch eine ganze Figur ein, was ihn ziemlich schnell die Partie kostete.
1 – o
Brett 5: Cotenescu, Daniel (1753) – Brouer, Peter (1952)
Daniel spielte mit Weiß und baute sich recht flexibel auf, während der Gegner einige positionelle Schwächen offenbarte. Diese wurden ihm dann auch gleich zum Verhängnis, als er ohne Bedacht eine Leichtfigur im Zentrum mit der Dame zurückschlug und diese daraufhin bewegungsunfähig vorfand. So hatte Daniel bereits nach 10-12 Zügen eine Dame gegen eine Leichtfigur mehr und die Partie war schnell gewonnen.
1 – 0
Brett 6: Dorn, Carina (1887) – Seelemann, Thomas (1527)
Thomas spielte als DWZ – Unterlegener mit Schwarz gegen Carina. Die Eröffnung sowie der Beginn des Mittelspiels liefen eigentlich sehr gut für Thomas. Dann kam aber der Verlust der Übersicht und Carina konnte taktisch einen nicht aufzuholenden Vorteil verbuchen. Die erfahrene Dame hat die Partie sauber nach Hause gefahren.
1 – 0
Brett 7: Warm, Roman (1500) – Großelohmann, Gerhard (1839)
Wird nachgereicht
1 – 0
Brett 8: Buchholz, Mike (1783) – Werner, Andreas (2030)
Andreas spielte gegen Mike Buchholz und kam nach einer ungewoehnlichen Zugumstellung in eine fuer ihn vertraute Position, in der er durch aktives Figurenspiel einen Bauern gewinnen konnte. In der Folge war das Spiel leider von mehreren Ungenauigkeiten beider Spieler gepraegt, wo Andreas aber das gluecklichere Ende fuer sich hatte und mit zwei Mehrbauern die Partie zu seinen Gunsten entscheiden konnte.
0 – 1

Endstand: 5:3 für Königsspringer BS

2.Mannschaftskampf: Schachsport „Plesse“ Bovenden II – Bad Pyrmont II

Die Mannschaft Bad Pyrmont II traf mit Verspätung (per Anruf wurden wir informiert) im Spiellokal ein, sodass die Uhren fairerweise erst um 11.20 Uhr angedrückt wurden.

Ich gehe die Partien der Reihe nach durch und beginne logischerweise mit Brett eins.

 

Brett 1. .  – Kanbach – Brockmann (1573) –

 

Die DWZ-Zahl zugrunde gelegt der nominell stärkste Spieler aus Pyrmont mit dem es Mike zu tun hatte.So entwickelte sich auch die Partie. Mike mit Schwarz griff an, doch sein Gegner verteidigte sich gut und ideenreich. Im Mittelspiel – Mike hatte schon eine knappe Stunde mehr als sein Gegner verbraucht – gab Schwarz in aussichtsreicher Stellung den Turm für Springer und hatte – so sah es auf den ersten Blick aus – Königsangriff mit Läufer, Dame, Springer. Die weiße Dame konnte von a2 nicht an der Verteidigung teilnehmen. Jetzt investierte Brockmann viel Zeit und fand immer wieder den besten Verteidigungszug, sodass Mike`s Stellung zunehmend schlechter wurde. Für die letzten 12 Züge hatte er noch 2 Minuten. Das wurde ihm zum Verhängnis. Auf Zeit in schlechterer Stellung verloren. 0:1

 

Brett 2. . – Ische – Hänning (1371)

 

Ich bekam die „Rubinstein Variante“ im Französischen “ aufs Brett und hatte eigentlich nie Probleme. Im 13. Zug bot mein Gegner das erste mal Remis um das im 16. + 30 Zug zu wiederholen. Schwarz musste sich permanent verteidigen, hatte starken Druck auszuhalten und so schlichen sich immer wieder kleinere Fehler ein. Als die Zeitkontrolle geschafft war – Weiß 113 Min. – Schwarz 101 – war es eine Frage der Technik Schwarz in die Knie zu zwingen. Trotzdem…. das Matt kam im 47 Zug und für die letzten 7 Züge gingen noch einmal fast 45 Minuten drauf. Das folgende Matt war für alle Umstehenden – wie immer – klar ersichtlich, doch ich wollte die gut gespielte Partie kurz vor Ende nicht noch in des Sand setzten. Also.. 1:0

 

Brett 3. .  – Hennecke – Klemme (1168)

 

Gerrit hat die Partie schon sehr frühzeitig entschieden. Sein Gegner übersieht eine Springergabel, muss den Turm geben und mit einer ganzen Qualle weniger zappelte er trotzdem noch geraume Zeit und erst nachdem nun gar nichts mehr ging hatte er ein Einsehen und schmiss seinen König um 1:0.

 

Brett 4. . – Heinemann – Serekpajev (1230)

 

Eine kuriose Partie. Erst kann Dagmar mit einem Springer Scheinopfer – so mein Eindruck – alles klar machen. (gewinnt Turm oder Dame). Übersieht wohl diese Abwicklung und findet sich kurze Zeit später mit Läufer/Turm und 3 Bauern und schlechterer Stellung gegen 2 Türme und 3 Bauern wieder. Kampf ist aber alles. Der Gegner patzt, gibt einen Turm und schon iss die Partie Remis. Sagen zumindest beide Spieler. 0,5:0,5

 

Brett 5. . – Wellem – Rimm ( 0)

 

Von dieser Partie habe ich nichts zu notieren, weil ich in der Frühphase der Partien mich mehr oder weniger um meine eigene kümmern musste und selten zuschauen konnte. Nur das: es ging verhältnismäßig schnell. Viktor gewann nach 70 Min. 1:0.

 

Brett 6. . – Kanbach,Moritz – Trost (1296)

 

Unser Jüngster hat in seiner Eröffnung einen Abwicklungsfehler eingebaut. Er verliert ohne Kompensation den Springer. Naja, dann mach spielen nicht mehr allzu großen Spaß. Er versucht noch das ein oder andere, doch sein Gegner ließ sich den Sieg nicht mehr nehmen. 0:1.

 

Fazit: Wir gewannen den Mannschaftskampf – nach teilweise sehr umkämpften Partien nicht unverdient mit 3,5:2,5

 

Helmut Ische

Vereinsmeisterschaft 2014/15

Hallo Schachfreunde, bitte denkt daran, dass wir am Montag, 13.10.2014 die erste Runde der VM bereits um 19:30 Uhr beginnen wollen. Weiterhin denkt an eine Anmeldung bis Sonntag, 12.10.2014 bis 18 Uhr!

Ernte – Dankfest – Turnier vom 28.09.2014

Die Ergebnisse des Ernte – Dankfest – Turniers sind nun abrufbereit unter der Rubrik „Über uns“ – Ernte -Dankfest – Turnier.