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Aktuelles

Aufstieg in die Bezirksklasse

Die zweite Mannschaft Schachsport „Plesse“ Bovenden ist von der Kreisliga in die Bezirksklasse aufgestiegen. Gratulation an alle Spieler die mitgewirkt haben.

3. Rd. Schnellschach – VM

Die dritte Runde der Schnellschach – VM am 16.02.2015 ist beendet. Die Ergebnisse sowie die Fortschritttabelle sind als PDF – Datei unter der Rubrik Schnellschach Vereinsmeisterschaft für jeden einsehbar.

3. Rd. Schnellschach am 16.02.2015

Am 16.02.2015 findet plangemäß die dritte Runde der Schnellschach – Vereinsmeisterschaft statt. Die Vorverlegung des siebenten Spieltages für die erste Mannschaft auf den 15.02.2015 ändert daran nichts.

Die nächsten Termine

18.01.2015 Mannschaftskämpfe Rd. 5

26.01.2015 fünfte Runde Vereinsmeisterschaft

01.02.2015 Mannschaftskämpfe Rd. 6

16.02.2015 Schnellschach, Runde 3

Achtung! Vorverlegung der Runde 7 um eine Woche! Das gilt nur für die 1. Mannschaft, die 2. Mannschaft spielt am 22.02.2015 nach Plan!

15.02.2015 Mannschaftskämpf Rd. 7 (nur 1. Mannschaft)

02.03.2015 sechste Runde Vereinsmeisterschaft

15.03.2015 Mannschaftskämpfe Rd. 8

23.03.2015 Finals der Vereinsmeisterschaft

Bis zum 21.03.2015 müssen alle Ergebnisse, die in unserer Vereinsmeisterschaft in den Gruppen ausgespielt wurden, dem Turnierleiter vorliegen. Eine Reihenfolge der Gruppenbegegnungen ist lediglich erwünscht, aber nicht zwingend.

Thomas

Die nächsten Termine

Am 05.01.2015 findet die vierte Runde der Vereinsmeisterschaft statt, Beginn um 19:30 Uhr.

Ein frohes neues Jahr 2015 …

wünscht unser Klub Schachsport „Plesse“ Bovenden allen Schachfreunden.

4. Mannschaftskampf: SV Gifhorn – Plesse Bovenden

Brett 1: Miosga, Stefan (1903) – Höthe, Christian (2134)

Stefan hatte es dieses mal wieder mit einem sehr starken Gegner zu tun, so dass es Ihm sinnvoll erschien nicht sehr lange in der Theorie zu bleiben, aber sehr solide fortzusetzen.

Sf Höthe versuchte im Mittelspiel einige taktische Verwicklungen herbeizuführen, was Ihm auch gelang.
Doch etwas herbeizuführen und Vorteile daraus zu ziehen, stehen wie sich herausstellen sollte,
nicht unbedingt in einem causalen Zusammenhang.
So lief es für Ihn nach zwei schwächeren Zügen auch eher mittelprächtig.

So hatte Stefan kurz vor der Zeitkontrolle eine Gewinnstellung, die er auch nicht mehr aus der Hand gab!

1 – 0

Brett 2: Brandes, Stephan (2153) – Hoffmann, Thomas (1820)

Thomas spielte eine mittlerweile seltene Variante in einer geschlossenen Eröffnung. Allerdings wies sich die Verteidigung als nicht einfach aus und so verpasste Thomas gegen den wesentlich stärkeren SF Stephan Brandes zwei Mal die Partie voll auszugleichen. Unter dem Strich kostete das einen Bauern und SF Stephan Brandes knetete sehr sicher den Sieg nach Hause.

1 – 0

Brett 3: Preuß, Oliver (1807) – Marzik, Hans (2035)

Oliver spielte gegen den erfahrenen Hans Marzig mit Weiß. Er eröffnete sehr unorthodox und so gelang es ihm, seinen Gegner zu einem inkorrekten Bauernopfer zu verleiten. In der Folge wählte Oliver allerdings eine fehlerhafte Abwicklung, was ihn den Bauern und die Stellung kostete.
Daraufhin war die Partie leider sehr schnell verloren.

0 – 1

Brett 4: Dannehr, Jürgen (2024) – Elger, Peter (1814)

Peter spielte mit Schwarz gegen Jürgen Dannehr. Die Eröffnung gelang Peter nicht sonderlich gut, wodurch er einem Stellungsnachteil hinterher lief.
Als dann sein Gegner ein korrektes Figurenopfer brachte, was einen Turmverlust zur Folge hatte, brach leider alles zusammen

1- 0

Brett 5: Seelemann, Thomas (1527) – Bickert, Jegor (1937)

Thomas spielte gegen den doch auffällig stärkeren SF Jegor Bickert. In der Eröffnung unterlief dem Schwarzen aber eine Ungenauigkeit bei der Weiß einen Bauern hätte gewinnen können. Thomas wollte das aber nicht und nach einer längeren Theorieschlacht unterlief Thomas ein positioneller Fehler dem gleich der zweite und entscheidende Fehler folgte. Da ließ sich SF Jegor Bickert nicht länger bitten und gewann durch einen nicht zu verteidigenden Königsangriff.

0 – 1

Brett 6: Santoro, Pasquale (1831) – Warm, Roman (1500)

Zu dieser Partie kann der Beobachter nicht viel sagen. Roman stand die ganze Partie fest und kontrollierte die einzige offene Linie. Der SF aus Gifhorn sah wohl kein Weiterkommen und die Spieler einigten sich auf Remis.

0, 5 – 05

Brett 7: Wellem, Victor (1349) – Eickhoff, Hermann (1793)

Victor spielte eine gut durchdachte Partie gegen den SF Hermann Eickhoff. Es sah zeitweise sogar so aus, als wenn Victor Richtung Sieg denken kann. Aber wie es oft so ist, spielt die DWZ dann irgendwann doch eine Rolle und Victor verzettelte sich und musste sich letztendlich geschlagen geben.

0 – 1

Brett 8: Freitag, Christian (1790) – Werner, Andreas (2030)

Andreas spielte gegen SF Christian Freitag und fühlte sich von Beginn an in seiner Variante zuhause. Er erlangte schnell einen beträchtlichen Zeitvorteil und konnte dadurch in der entscheidenden Phase der Partie die genaueren Züge finden. Sein Gegner verlor durch den ständigen Druck, dem sein König über die offenen Linien ausgesetzt war, etwas die Nerven und büßte einen Bauern ein. In der Folge übersah er ein Turmopfer, das zum Damengewinn oder Matt führte, gab noch zwei Racheschachs und dann Andreas die Hand.

0 – 1

Endstand: 5,5 zu 2,5 für SV Gifhorn

 

Analysierte Partien

Thomas Hoffmann hat seine Partie frei gegeben.

Stephan Brandes (2153) – Thomas Hoffmann (1820) Verbandsliga Ost, Rd. 4

Nur für den Mitgliederbereich!

Die nächsten Termine

Am 15.12.2014 findet die zweite Runde der Schnellschach – Vereinsmeisterschaft statt.

Am 22.12.2014 findet unsere Weihnachtsfeier statt.

Das neue Jahr beginnt aus schachlicher Sicht mit der vierten Runde der Vereinsmeisterschaft am 05.01.2015

4. Mannschaftskampf: Schachsport „Plesse“ Bovenden II – SG Holzminden II

Brett 1: Zimmer, Bernd (1567) – Kanbach, Mike (1767)

Unser Spitzenbrett – Mike Kanbach – hatte es mit dem erfahrenen SF Zimmer zu tun. Alles in Allem ein beiderseits verdientes Remis. SF Zimmer spielte sehr schnell – kannte er die Stellungsbilder? – verbrauchte bis zum 20. Zug keine 20 Minuten. Mike hatte da schon sehr viel mehr auf der Uhr und wickelte im Mittelteil der Partie in eine Zugwiederholung ab. Remis.

0,5 – 0,5

Brett 2: Ische, Helmut (1643) – Hanke, Heiner (1401)

Helmut Ische spielte gegen den SF Hanke. Hanke wählte auf e4 die PhilidorVerteidigung. Schon im 9.Zug ließ er es zu, dass ein Springer sich auf f5 einnisten konnte und mit vernünftigen Zügen schwerlich zu vertreiben war. Der Springer lähmte das gesamte schwarze Spiel. SF Hanke verbrauchte sehr viel Zeit, fand aber nicht immer die beste Fortsetzung. Helmut konnte seine Stellung Zug um Zug ausbauen, holte sich zwei Bauern ab und ließ den SF Hanke nicht mehr aus dem Schwitzkasten. Der 32. Zug besiegelte das Schicksal des Schwarzspielers. SF Hanke hatte noch 3 Minuten auf der Uhr – Helmut dagegen noch fast 45 Minuten. Um 14.50 Uhr war der MK mit 3,5:2,5 gewonnen.

1 – 0

Brett 3: Vayman, Alexander (1257) – Dr. Hennecke, Gerrit (1507)

Bei Gerrit Hennecke kam es zu einer unerwarteten Niederlage gegen den SF Vayman. Gerrit baute sich mit Schwarz gut auf, nichts deutete auf Probleme hin. Dann erschien ein Springer auf g5, die weiße Dame unterstützt von c2. Es droht Matt auf h7. Alles locker zu verteidigen – der Springer wird geschlagen und nichts passiert. Gerrit spielt aber g6 und schafft sich so zwei schwache Felder – f6 + h6. Sein Gegner legt nun seine Partie so an, dass Gerrit immer mit einer Springergabel auf einem dieser Felder rechnen musste. Die Verteidigung wird schwieriger – er steckt – ungewollt – auch noch eine Qualle ins Geschäft, aber muss nach 3 Stunden anerkennen, dass sein Gegner die Partie sehr gut zu Ende gespielt hat.

1 – 0

Brett 4: Tschepanski, Helmut (1245) – Grässle, Alexander

Unser Brett 4 – Helmut Tschepanski – hatte es mit dem SF Grässle (ohne DWZ) zu tun. Schon zu Beginn des Mittelspiels war eigentlich alles vorbei. SF Grässle verliert die Dame ohne jegliche Kompensation und Helmut ließ sich nicht mehr die Butter vom Brot nehmen. Ein schneller Sieg nach 75 Minuten.

1 – 0

Brett 5: Seidler, Hagen (1301) – Fajeta, Michele

Unser SF Michele Fajeta (ohne DWZ) an Brett 5 konnte seine gut angelegte Partie nach einem Blackout – Dameneinsteller – gegen den SF Seidler natürlich nicht halten. Alle Versuche fruchteten nichts und nach 90 Minuten gab er nicht nur auf, sondern seinem Gegner auch die Hand.

1 – 0

Brett 6: Kanbach, Moritz (980) – Bartels, Andrea

Moritz Kanbach an Brett 6 tütete als zweiter seine Partie ein. Er ließ seiner Gegnerin SF Bartels (ohne DWZ) nicht die Spur einer Chance. Aufgabe hätte schon sehr frühzeitig ein gewisses Schachverständnis gezeigt, doch SF Bartels ließ sich Mattsetzen. Das bereitete unserem Jüngsten aber überhaupt keine Schwierigkeit – er ließ sich Zeit – dachte nach und setzte Matt. Wunderbar.

1 – 0

Endstand: 3,5 zu 2,5 für Schachsport „Plesse“ Bovenden II